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Newsletter  Juni 2019

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Liebe Mitglieder,

sehr geehrte Paten, Förderer, Spender

und Interessierte an der Arbeit des Freundeskreises Arusha Tanzania e.V.

Vorwort:

Hiermit senden wir Euch und Ihnen die erste Ausgabe unseres Newsletter zu.

Wir werden damit heute und in Zukunft Neuigkeiten aus der Vorstands- und Vereinsarbeit, aus unserem Projektgebiet in Tanzania, Termine über Veranstaltungen usw. also News im weitesten Sinn per Rundmail veröffentlichen, weil wir möchten, dass Ihr und Sie möglichst aktuell viel Wissenswertes über unsere gemeinsamen Entwicklungshilfeprojekte erfahren.

Vieles davon wird auch auf der Homepage des Vereins und bei Facebook zu finden sein; da auch mit Fotos (www.massai-helfen.de).

Wir möchte Euch die News hiermit auch in komprimierter Form aktiv zuschicken.

Diese Newsletter können von Euch, von Ihnen gern auch weiterverbreitet werden; bitte mit Angaben über den Herausgeber; den Vorstand des Vereins „Freundeskreis Arusha Tanzania e.V.“

Die News im Juni:

 Neuer Vorstand

Die ersten News kennen viele von Euch schon:

am 29. 3. 2019 wurde ein neuer Vereinsvorstand gewählt,

Harald Pfeiffer wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Der neue Vorstand möchte sich hier etwas näher vorstellen.

 

Vorsitzende: Dr. Annelie Saß

Annelie ist 67 Jahre alt, verheiratet, einen Sohn, eine Tochter, 7 Enkelkinder (in Kürze eine Urenkeltochter).

Als Lehrerin hat sie bis zur Wende am IfL in Rostock Lehrer ausgebildet, 1983 promoviert und nach der Wende bis Ende 2016 im Management verschiedener Einrichtungen der Erwachsenenweiterbildung gearbeitet. Seit Oktober 2016 ist sie Rentnerin.

 Schatzmeister und Stellvertretender Vorsitzender: Udo Ziehm

Udo ist verheiratet, 65 Jahre alt, hat 2 Kinder und 3 Enkel.

Berufe: Maschinenbauingenieur, Immobilienverwalter im Ruhestand; seine Frau „darf“ noch 2 Jahre arbeiten.

Schriftführer: Jürgen Pfeilschifter

Jürgen ist 64 Jahre alt, verwitwet, 3 Kinder, von Beruf Rechtsanwalt im Ruhestand, Geschäftsführer einer Immobilienverwaltungsgesellschaft, gebürtiger Kölner, dann Wahlberliner, jetzt wohnhaft in Cölpin, langjährige Afrikaerfahrung mit Expeditionsreisen, in Tanzania aber ein „Frischling“.

Beisitzer: Jan Richter

Jan ist 56 Jahre alt, schon lange Jahre geschieden, lebt jetzt mit seiner Lebenspartnerin zusammen, hat 2 Kinder, 4 Enkel, ist gelernter Tischler und Rettungsassistent, jetzt EU-Rentner.

Beisitzer: Klaus-Dieter Roß

Klaus-Dieter ist verheiratet, hat 2 Kinder und 4 Enkel, war von Beruf Lehrer und Ausbilder, rund 20 Jahre an der Betriebsschule von Erdöl Grimmen; anschließend leitete er 25 Jahre lang eine private Bildungseinrichtung.

Auf der Vereinshomepage sind Fotos der Vorstandsmitglieder zu sehen.

Baubeginn für das zweite Hospital

Schwerpunkt der Vereinsarbeit 2019/2020 ist der Bau und die Ausrüstung eines zweiten Hospitals in Losinoni Juu, mit dem weitere 10.000 Menschen in unserem Projektgebiet betreut werden können.

Der Vorstand hat im Mai die ersten 5.000,– Euro Spendengelder für den Baubeginn nach Tansania überwiesen. Damit wurden bereits die Fundamentarbeiten begonnen.

Wichtig zu wissen ist: der Verein finanziert und baut „nur“ das Gebäude und stellt medizinisches Gerät zur Verfügung. Die Kosten des Betriebs werden dann vom Distrikt übernommen; dafür sind wir nicht mehr in der Pflicht.

 

Neuer Flyer verfügbar

Der Vorstand hat den Werbeflyer überarbeitet und aktualisiert.

Der Flyer informiert über die aktuelle Vereinsarbeit; Schwerpunkt ist der Bau des neuen Hospitals. Er ist auf der Homepage zu sehen.

Er kann gerne angefordert werden; wir würden uns freuen, wenn er weite Verbreitung findet:  auslegen in Geschäften, verteilen im Freundes- und Bekanntenkreis,

 

Unser Simba House bei Booking Com

Der Vorstand hat unser Vereinshaus, das Simba House, als Urlaubsunterkunft bei Booking Com eingestellt.

Region:  Arusha

Name: Simbahaus

Wir haben dort 13 Gästebetten, eine moderne Küche, 3 Bäder mit Toiletten und Duschen sowie ein Kaminzimmer und eine Terrasse für gemütliche, gemeinsame Stunden.

In diesem Haus, direkt im Massai-Gebiet kann ein Kennenlern-Urlaub gemacht werden. Von hier aus kann jeder Gast unsere Projektarbeit kennenlernen und unsere Kindergartenschulen besuchen. Auch kann zur Besteigung des Kilimanjaro und zu Safaris in die nahen Nationalparks gestartet werden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können einen unverfälschten Eindruck des Lebens der einheimischen Bevölkerung vermitteln und kochen typische Speisen.

Gern laden wir Gäste in unser Vereinshaus ein.

Mit der Bezahlung unterstützt jeder Gast unsere Projekte.

 

Nun kommt natürlich der unvermeidbare Spendenaufruf !

Liebe Mitglieder, Sponsoren, Förderer:

Bitte spendet !

Jeder Euro hilft!

Sprecht Bekannte, Verwandte, Freunde, Firmen an und fragt nach Unterstützung.

Beteiligt Euch an unseren Spendensammelaktionen,

Kauft die CD „Fahr nach Afrika“ von Uwe Jensen,

für Euch und als Geschenk, verschenkt sie weiter,

der Erlös kommt dem Projekt zu Gute.

Auch ein probates Mittel:

lasst Euch Geldspenden für den Verein zum Geburtstag schenken;

Die Kinder in Tanzania werden es Euch danken.

Wir bauen auf Eure Mithilfe.

Danke.

Impressum

„Freundeskreis Arusha/ Tanzania“ e.V.

vertreten durch die Vorsitzende Annelie Saß

Canzow 3, 17348 Woldegk

Email: info@massai-helfen.de

Telefon: 03963 211869

Mitgliederversammlung 2019

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Am 29.03.2019 fand unsere Mitgliederversammlung 2019 zur Wahl eines neuen Vereinsvorstandes statt. 20 unserer Mitglieder waren anwesend und wir rechneten unsere Tour der Freundschaft 2018 ab und auch das vergangene Vereinsjahr. Alles verlief ordnungsgemäß und der alte Vorstand wurde entlastet.

Unsere MV wählte einen neuen Vorstand mit 5 Mitgliedern:
Vorsitzende: Dr. Annelie Saß
Schatzmeister: Udo Ziehm
Schriftführer: Jürgen Pfeilschifter
Mitglied: Klaus-Dieter Roß
Mitglied: Jan Richter

Harald Pfeiffer, der langjährige Vorstandsvorsitzende, wurde zum Ehrenvorsitzenden des Vereins gewählt.

Eine neue Satzung und der Arbeitsplan für das Jahr 2019 wurden angenommen. Die nächste Mitgliederversammlung wird im Dezember dieses Jahres sein.

Abschluss Tour

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Am 19. November kommen wir am Abend endlich wieder in Berlin-Tegel an und sind zu Hause.

Der Tag unserer Ankunft in unserem Projektgebiet wird zu einem Fest für uns und unsere vielen Massai-Freunde im Projektgebiet.

Eine Woche verbringen wir dann bei unseren Freunden am Mount Meru.

Am 9. November fahren wir morgens um 4:00 Uhr an der Grenze Äthiopien/ Kenia los und durchfahren Kenia innerhalb von 20 Stunden. Um 24:00 Uhr erreichen wir die Grenze zwischen Kenia und Tansania. Wir sind völlig erschöpft, werden aber von unseren tansanischen Freunden bereits erwartet und mit einem „Nachtmahl“ empfangen. Morgens ab 8:00 Uhr fahren wir an den Grenzübergang und müssen auch hier noch wieder zwei Tage warten. Am 12. November erreichen wir endlich Tansania.

Das schönste afrikanische Land, durch das wir fahren, ist Äthiopien. Am 4. November beginnt dieser Streckenabschnitt und nach der Wüste folgt jetzt Hochgebirge. Teilweise sind allerdings die Straßen so schlecht, dass wir für knapp 10 km mehr als eine Stunde brauchen.

Wir fahren auch durch Addis Abeba und erleben eine wuselnde Hauptstadt. Geschlafen wird nur in den Autos und wenn möglich auf dem Gelände einer Tankstelle.

Am 31. Oktober verlassen wir Ägypten und starten in Richtung Sudan. Der weitere Weg durch Afrika führte uns durch ein Land, das vorrangig durch Wüste geprägt war. Wir fuhren tausend Kilometer durch dieses heiße Land und hatten zeitweise Temperaturen zwischen 40 und 49 Grad.

Von Istanbul über Athen nach Kairo

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Von hier bringen wir die beiden RTW zum Zoll, da diese nur ein Transitvisa für 48 Stunden hatten. Am 04.10. wissen wir, unser Verladehafen wird Derince sein. Das Schiff soll am 09.10. starten.
Die Zeit bis dahin verbringen wir um uns auf den schwierigen Teil der Reise vorzubereiten. Die Gruppe fliegt am 10.10. von Istanbul über Athen nach Kairo.
In Istanbul bekommen wir die Information, das dass Schiff mit unseren Fahrzeugen erst am 12.10. den Hafen verlassen kann und Alexandria am 18.10. anläuft.

An der Grenze zur Türkei

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Gut ausgeruht ist das nächste Ziel ein Campingplatz in Plowdiw. Wir sind am Randgebiet eines Sturmes über der nördlichen Ägäis. Auf dem Weg nach Plowdiw gab es die erste „Panne“. Ein RTW hatte sich verriegelt und der Schlüssel lag im Fahrzeug. Nach ca. 2 Stunden hatte das Team dieses Problem gemeinsam gelöst.

Am 02.10. stehen wir gegen 12.45 Uhr an der Grenze zur Türkei.
Auf dem Weg bis hierhin haben wir unbemerkt das Kennzeichnen von einem der Trailer verloren. Die türkischen Beamten haben uns in mehrfacher Hinsicht geholfen, dieses Problem zu lösen und uns unserer Dokumente vervollständigt. Diesen Aufwand mussten wir mit etwas Geduld bezahlen, konnten jedoch noch am selben Tag die Grenze passieren.
Hier beginnt ein neuer Abschnitt unserer Reise. Am späten Dienstagabend setzen wir mit der Autofähre nach Canakkale über und befinden uns auf dem asiatischen Kontinent. Unklar war bis dato ob das Cargoschiff für die Autos nach Alexandria von Izmir oder Derince geht. Daher suchen wir uns einen Aufenthaltsort genau dazwischen in Burhaniye bei Freunden unseres Tourmitgliedes Ugur Can.

Slowakei & Ungarn

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Wir durchqueren die Slowakei, Ungarn mit Zwischenstopp und Übernachtung in Tatabányia ohne besondere Vorkommnisse, weiter durch Rumänien nach Bulgarien um am LKW Rastplatz in Montana zu übernachten. Der Eigentümer, ein gebürtiger Bulgare, der 10 Jahre in München lebte, war zwei Tage lang uns ein freundlicher Gastgeber.

Abschied von Deutschland

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Abschied von Deutschland und Start der Tour durch Europa. An der letzte ARAL Tankstelle in Heidenau haben wir den Tankgutschein des Bürgermeisters aus Malchow René Putzer eingelöst.
Weiter ging es Richtung Prag, wo wir durch den Berufsverkehr auf der Autobahn 2,5 Stunden Zeit verlieren.
Es war dunkel und wir hatten noch kein Quartier für die Nacht. Dank Internet fanden wir einen wunderschön gelegenen Campingplatz Otryby in Mhlivské Janovice, den wir an dieser Stelle gern weiter empfehlen möchten.

Die Zweite Etappe

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Die zweite Etappe führte uns über Berlin nach Leipzig. In Köpenick wurden wir von dem Bezirksbügermeister Oliver Igel und dem Hauptmann v. Köpenick begrüßt.
Gemeinsam mit einem Kinderchor und Uwe Jensen konnten wir stimmungsvoll auf unser Projekt aufmerksam machen.
Danach erwartete uns der Leiter des Leipziger Missionswerkes Ravinder Salooja, der uns mit einem Gebet für unsere Tour den Segen gab. Hier bekamen wir auch die Möglichkeit zur günstigen Übernachtung.

We For Africa

Erste Etappe unserer Jubiläumstour

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Erste Etappe unserer Jubiläumstour der Freundschaft geschafft! Europa liegt vor uns – es geht los!

7:00 Uhr Start in Canzow und erste Etappe durch MV: Woldegk, Pasewalk, Neubrandenburg, Waren, Malchow, Lübz und Schwerin

Auf jeder der Zwischenstationen haben wir unser Projekt vorgestellt und Spendengelder gesammelt. Begleitet wurden wir dabei von Uwe Jensen und seinem Song „Fahr nach Afrika“, den er für unsere Tour geschrieben hat.
Am Abend trafen wir Minister Till Backhaus, unser Schirmherr für dieses Projekt.
Er gab uns noch ein Begleitschreiben mit auf den Weg.