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Die Corona-Pandemie

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des Vereins „Freundeskreis Arusha/Tanzania“ e.V.,

die Corona-Pandemie macht weder an Ländergrenzen noch an Kontinentsgrenzes halt. Sie ist auch in Afrika angekommen. In unserem Projektgebiet ist es noch ruhig, aber die Schulen und unsere Kindergartenschulen sind geschlossen. Die Gefahr, dass die Pandemie dort ausbricht, wo wenig Hygienestandards gelten, ist besonders groß.

Wir wollen unseren Kindern, deren Eltern und Großeltern helfen, diese Zeit und diese Krankheit zu überstehen.

Es kann kein Paket mit Hilfen geschickt werden und es kann auch keiner vor Ort helfen. Was wir können, ist finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, um Hygieneartikel, Dessinfektionsmittel und evtl. auch Atemschutzmasken in der Stadt Arusha zu kaufen.

Bitte unterstützt uns, indem ihr uns mit Spenden diese finanziellen Mittel möglich macht. Den Mitarbeitern der NGO im Projektgebiet und der Krankenstation können wir dann diese Mittel zum Einkauf zur Verfügung stellen. Auch kleine Beiträge helfen!

Bitte überweist eure Spenden auf unser Vereinskonto. Wir werden alle Mittel weiterleiten. Gebt bitte auch eure Namen und Anschrift an, damit wir euch die Spendenbescheinigungen zusenden können.

Empfänger: Freundeskreis Arusha/Tanzania e.V.

IBAN:           DE57 1505 1732 0030 0125 62

BIC:              NOLADE21MST

Herzlichen Dank und Herzliche Grüße

Bleibt gesund!

Annelie Saß

Vorstandsvorsitzende

Freundeskreis Arusha-Tanzania e.V.

Der Freundeskreis Arusha/Tanzania ist ein Verein mit Sitz in Woldegk (Mecklenburg-Vorpommern). Wir unterstützen die Massai am Mount Meru, finanzieren Vorschulen, die Ausbildung von Lehrern, Wasserleitungen und haben eine kleine Krankenstation gebaut. Wir setzen auf Hilfe zur Selbsthilfe. Das heißt, wir sammeln das Geld und kümmern uns mit den Massai gemeinsam um die Umsetzung der Projekte.

Projekte

In Zusammenarbeit mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Tansania konnten wir in den vergangenen Jahren insbesondere die Bildung von Kindern fördern. Außerdem konnten wir die Wasserversorgung erheblich verbessern.

In „unseren“ Massai-Dörfern haben wir mit Spendengeldern unter anderem

  • Schulen gebaut
  • Lehrer ausgebildet
  • Schul-Essen eingeführt
  • Wasserleitungen verlegt
  • eine Krankenstation gebaut

Um eine warme Mahlzeit am Tag für jedes Schulkind zu sichern, vermitteln wir Patenschaften. Mit einer Spende von nur 40 Euro können Paten das Schul-Essen eines Kindes für ein Jahr finanzieren.